Schröpfkopfmassage

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Schroepfkopfmassage

Wenn Sie bei diesem Namen jetzt Bilder von Heilpraktiken aus dem letzten oder vorletzten Jahrhundert im Kopf haben, können wir Sie beruhigen. Unsere Methode wirkt viel sanfter als es sich anhört. Mit sanften, kreisenden Bewegungen werden die, mit leichtem Unterdruck aufgesetzten Schröpfköpfe über Muskelverklebungen geführt, eine Methode mit erstaunlichen Wirkungen. Lassen Sie sich überraschen und begeistern.

Bei der einzigen Form der im Wellnessbereich eingesetzten Schröpfkopfmassage wird der Körper mit Massageöl eingerieben und die Schröpfköpfe werden mittels Vakuum aufgesetzt und über die Haut gezogen.
Die Schröpfmassage wirkt sehr intensiv auf die Haut. Diese wird besser durchblutet, das Bindegewebe stimuliert und der Lymphfluss verbessert.
Dadurch wird der Stoffwechsel in der Zelle aktiviert, die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt und das Immunsystem gestärkt.
Schlacken- und Giftstoffe können so besser abtransportiert werden.

Indikationen (das spricht dafür):

  • Erkrankungen der Atemwege: Asthma, Bronchitis, Halsentzündungen
  • Beschwerden im Magen-Darm-Bereich: Blähungen, Verstopfung, Völlegefühl,
  • Gastritis, Magen-Darm-Entzündungen
  • Erkrankungen der Galle und ableitenden Harnwege: Blasen- und
  • Harnwegsentzündungen, Harnsteine, Nierenkolik, Gallensteine
  • Beschwerden des Nervensystems: chronische Erschöpfung, Schlafstörungen,
  • Migräne, Spannungskopfschmerz, Nervenschmerzen
  • Probleme des Bewegungsapparates: Muskelverspannungen, Gelenkentzündungen, Arthritis, Arthrose, Muskelschmerzen
  • Zur Stärkung des Immunsystems
  • Zur Förderung der Durchblutung
  • Zur Entspannung
  • Zum Lösen von Krämpfen
  • Ödeme

Kontraindikationen (das spricht dagegen):

  • Schwangerschaft
  • akute Infekte
  • Fieber
  • Epilepsie
  • Depressionen
  • bettlägerige Menschen
  • sehr erschöpfte Personen
  • Einnahme von blutverdünnenden
  • Mitteln, z.B. Macumar, ASS
  • starker Blutverlust, z.B. nach einer
  • Blutspende
  • während einer Monatsblutung
  • frische Operationswunden
  • Hautverletzungen und
  • Hautkrankheiten
  • Alkohol, Drogen
  • Herzschwäche, Herzschrittmacher
  • Tumore

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